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VORTRÄGE der Krebshilfe Wien – März bis  Mai 2012

 

„Komplementärmedizin richtig eingesetzt“
Univ.Prof. Dr. Michael Frass, Univ.Klinik für Innere Medizin 1 der Mediz. Univ. Wien
am
Montag, 5.März 2012, 18.30 – 20.00
in der Krebshilfe Wien/Theresiengasse 46/1180 Wien
Anmeldung nicht erforderlich

 

„Und wer hilft mir?“ – Informationsabend für Angehörige und Freunde
Paulina Burger, BA, MSc,Psychotherapeutin
am
Montag, 16.April 2012, 18.30 – 20.oo
in der Krebshilfe Wien/Theresieng. 46/1180 Wien
Anmeldung nicht erforderlich

 

„Schmerz lass nach! – Hilfe für Krebspatienten
Prim.Univ.Prof.Dr.Wilfried Ilias/FA für Anästhesie und Intensivmedizin im KH der barmherzigen Brüder
am
Montag, 7.Mai 2012, 18.30 – 20-00 –
im KH der Barmherzigen Brüder in Wien
Anmeldung nicht erforderlich

 

 

51zzbSocAmL__SL160_AA115_Das Buch  erklärt die Grundlagen der Achtsamkeit. Es macht den aktuellen Forschungshintergrund zugänglich, stellt praktische Anwendungen für den Alltag vor und gibt Anregungen zu beispielhaften Übungen.

Es richtet sich vor allem an Psychotherapeuten, Ärzte und Berater, aber auch an Menschen, die von innen heraus bewusster leben wollen.

 

 

 

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Die Vorträge vom  P a t i e n t I n n e n t a g

21. Juni 2009 im Austria Center in Wien 

Krebs und Psyche - "Was KrebspatientInnen brauchen"DSC_3008
Dr.in Gabriele Schauer-Maurer

Krebs und Depression - Wege aus der Dunkelheit
Mag.a Karin Isak und Dr.in Angela Naderi-Heiden

"Aufgeben tut man einen Brief" - Wenn Eltern an Krebs erkranken
Brigitte Eder und Dr.in Gabriele Traun-Vogt

"Schlussstrich für die Zigarette" - Startpfiff für mehr Lebensqualität
Mag.a Sopie Meingassner

Die Rolle von Ernährung in der Krebsprävention
Dr.in Alexandra Wolf

"Make exercise work for you" - Bewegung als Medizin
Mag.a Julia Kröpfl und Mag.a Sandra Rogen

 

buchumschlag

"aufgeben tut man einen Brief"

Ein Bilderbuch für Kinder über die Krebserkrankung einer Mutter

Der kleine Armin erfährt von der Krankheit seiner Mutter. Er kann sich unter dem Brustkrebs und der Behandlung, der „Chemotherapie“ nichts vorstellen.

Er merkt nur: es ist alles schlimm, für seine Mutter, für ihn, für seine Familie.

Seine Mutter erklärt ihm alles, damit er verstehen kann, was passiert und dann wird wieder alles besser.

Armin hat gelernt: „Aufgeben tut man einen Brief!“

 

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Eine Broschüre der ÖPPO zu Behandlungsstandards für die psychosoziale Unterstützung krebskranker PatientInnen (inkl. Serviceteil mit Anlaufstellen für psychoonkologische Betreuung in ganz Österreich).